Bücher auf Deutsch

Wie wir die Welt verändern

Publisher: S. Fischer. Erscheint am 10. März 20121

Stefan Klein nimmt uns mit auf eine spannende Reise durch die Geschichte des schöpferischen Denkens. Von den Innovationen der Steinzeit wie Malerei über die Erfindung der Schrift bis hin zu den Leistungen der Computer von morgen zeigt Stefan Klein anschaulich und unterhaltsam, wie der Geist immer wieder neu die Welt verändert hat. Wir begegnen Neandertalern und Steve Jobs, Leonardo da Vinci und Ada Lovelace, Archimedes und AlphaZero. Dabei wird deutlich: Innovation und Fortschritt verdanken wir nicht den Einfällen einsamer Genies – sie entwickeln sich im geistigen Austausch. Denn Kreativität, Phantasie und Innovation sind keine individuellen Talente, sondern entstehen zwischen den Menschen.
Wie wurde unsere Welt die, in der wir leben? Wie wurden wir, was wir sind? Und wie geht es weiter? Jede Veränderung beginnt mit einer neuen Idee! Packend erzählt der renommierte Wissenschaftsautor von der Macht der Gemeinschaft, der Zukunft des Denkens und den unbegrenzten Möglichkeiten unserer Kreativität.

 

erscheint am 10. März 2021

Die Ökonomie des Glücks

Publisher: Nicolai Berlin, 2018

»Wohlstand ist nicht Wohlbefinden. Die westlichen Nationen sind an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert. Nur wenn wir es wagen, radikal die Frage nach dem guten Leben zu stellen, wird die Demokratie überleben.«

Das 20. Jahrhundert versprach Wohlstand und Aufstieg für alle. Aber die westlichen Gesellschaften lösten ihr Versprechen nicht ein. Immer mehr Menschen verlie­ren die Hoffnung auf ein besseres Leben. So sind wir nicht nur in eine politische und soziale, sondern vor allem moralische Krise geraten. Denn unsere Gesell­schaft zielt an den Bedürfnissen des Menschen vorbei, wie die Wissenschaft in den letzten Jahren aufgedeckt hat. Die Forschung kann inzwischen konkret angeben, was uns wirklich gut tut. Wohlbefinden ist eine präzise Zielgröße geworden. Stefan Klein zeigt, welche Hand­lungsmöglichkeiten für Wirtschaft und Politik sich daraus ergeben. Der Schlüssel zum erfolgreichen Wirtschaften liegt nicht in kurzfristigem ökonomi­schen Ertrag – sondern in Selbstbestimmung, Lebensoptionen und Sinn.